Impfungen für ambulant betreute Menschen mit Behinderung

Menschen mit Körperbehinderung, egal ob ambulant betreut oder selbstbestimmt in der eigenen Wohnung oder in der Familie, sollen, genau wie ihre pflegenden Angehörigen und Assistent*innen, nun Priorität beim Impfen bekommen. Bislang stehen weiter oben in der Impfreihenfolge meist nur Menschen mit Behinderung in stationären und teilstationären Einrichtungen.

Bereits im Januar wendeten sich deshalb der Landesverband LKVM zusammen mit dem Behindertenbeauftragten der Stadt München Oswald Utz und der Stiftung Pfennigparade an unseren Ministerpräsident Herr Söder.

Auf der Webseite des LKVM ist der Brief an Ministerpräsident Söder verfügbar.

Nach dem neuen Kabinettsbeschluss vom 11.2.21 soll nun eine neue bayerische Impfkommission Einzelfälle prüfen und gegebenenfalls eine höhere Priorität vergeben können.

Eine Registrierung im Impfzentrum  lohnt sich also!

Impfung